Kulturdenkmäler

Die Kulturdenkmäler in Rüssingen erzählen von der bewegten
Geschichte des Ortes und prägen bis heute sein historisches Ortsbild.

Denkmalzone Hauptstraße

Zehn charakteristische Hofanlagen des 18./19. Jh., überwiegend Vierseithöfe mit Toranlagen bzw. Torfahrten,
außergewöhnlich vielen originalen Details und rückwärtigem Scheunenkranz, sowie ehem. Schule (Hauptstraße 18, 20, 21, 22, 24, 27, 28, 30, 32, 34/35, 37)

Hauptstraße 15

Hofanlage, frühes 19. Jh.; Wohnhaus, tlw. eingeschossig, bez. 1822, im Kern evtl. älter, Toranlage, Scheune,
tlw. Fachwerk, Krüppelwalmdachstall bez. 1730, Schweinestall mit Fachwerkspeichergeschoss

Prot. Kirche

Saalbau, im Wesentlichen spätromanisch, Ende 11. Jh., Turmhelm barock, Glockenraum bez. 1757

Hauptstraße 23

Friedhof

Fünf spätbarocke Grabmäler und ein klassizistischer Grabstein; Grabsteine Fam. Jean Kleinhanß (†1904), Eheleute Michael Uhl (†1922)

Kriegerdenkmal

Kriegerdenkmal 1866/77, 1902 von
Carl Marschall

Weinbergshaus in den Stauffenäckern

Rundbau mit Kragkuppel, wohl 18. oder frühes 19. Jh. in der Germarkung Rüssingen

Quelle: https://gdke.rlp.de/fileadmin/gdke/Service/Donnersbergkreis_2025_11_24.pdf